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MEPPENER TAGESPOST + LINGENER TAGESPOST (NOZ)


Acht Kurzgeschichten aus der Region von Autorin Joana Brouwer

Mordsleckeres auf 171 Seiten

Meppen. Die Nordhorner Schriftstellerin Joana Brouwer hat sich nicht nur in der Region als Kriminalbuchautorin einen Namen gemacht. Und doch ist es gerade der lokale Bezug ihrer bisherigen Bücher, die die Fangemeinde im Emsland und der Grafschaft Bentheim besonders zu schätzen weiß.

Ihre Kriminalserie um die Osnabrücker Privatdetektivin Heide von der Heide führte die Leser ebenso in die Lingener Innenstadt wie zum Fundort einer Frauenleiche am Meppener Jachthafen.

Für ihr neuestes Werk „Mord-s-lecker zwischen Ems und Vechte“ hat sie die Orte des Geschehens wieder in der Region gewählt. Gleichwohl handelt es sich um keinen komplexen Kriminalroman, sondern um acht spannende Kurzgeschichten rund um das Thema Mord. Brouwer verspricht im Vorwort acht kriminelle Gaumenfreuden, serviert mit pikanten Rezepten.

Tatsächlich beginnt jede Erzählung mit einem Rezept für ein herzhaftes Menü. Es startet mit dem Aperitif Robby Burns und endet mit Adelheids Zimtlikör. Zwischen den Gängen werden Kriminalgeschichten kredenzt, die sich gerade als leichte Bettlektüre eignen, denn auf blutrünstige Beschreibungen hat die Autorin wohlweislich verzichtet. Sie will den Lesern die Gaumenfreuden schließlich nicht vermiesen.

Dabei geht es oftmals um persönliche Beziehungen. Getreu der alten Polizeiweisheit, der Täter ist häufig im persönlichen Umfeld des Opfers zu finden, sind es nicht selten die Frauen, die sich per Giftmord den Partner vom Hals schaffen wollen. Dabei beweist die Nordhornerin erneut, dass sie das Genre der spannend erzählten Kriminalgeschichte beherrscht. Zum Leseschmaus wird das Ganze wieder durch die Zutaten. Gewürze wie Liebe und Erbschaft sorgen für besondere Pikanterie.

Auf das Lokalkolorit verzichtet die Grafschafterin erneut nicht. So spielen die Morde in Haren, Meppen, Lingen und Nordhorn. Nicht nur für Krimiliebhaber sind diese acht Kurzgeschichten delikate Appetithäppchen.

(ISBN 978-3-89969-108-5, Münster 2011, Principal Verlag, 171 Seiten).

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28. Juni 2011

28.06.2011

GRAFSCHAFTER WOCHERBLATT


Neues Buch von Joana Brouwer

Literarisch-kulinarischer
Ausflug bei „Mord-s-lecker“

Von Andreas Meistermann.
Nach dem Roman „Marlenes Kind“ hat sich die Grafschafter Krimi-Autorin Joana Brouwer in ihrem neuen Buch „Mord-slecker zwischen Ems und Vechte“ auf einen literarisch-kulinarischen Ausflug durch die Region begeben.
Unter dem Motto „8 kriminelle Gaumenfreuden, serviert in 5 Gängen“ sind dabei kurzweilige, spannende und auch durchaus humorvolle Krimi-Erzählungen entstanden, die jeweils mit einem leckeren Rezept verbunden sind. Den Anfang („Nadine oder Robby Burns“) macht ein mörderisch gesinnter „Vater der Braut“, der den zukünftigen Schwiegersohn vielleicht etwas zu kritisch zu sehen scheint. Daß das literarische Vorbild für eine Krimi-Figur eine unerwartete Eigendynamik zu entwickeln beginnt, zeigt sich in „Eine unliebsame Überraschung“. Die schlichte Erkenntnis, daß „Blut doch dicker als Wasser ist“, bestimmt die Geschichte „Julie und de witte Jüffer“, die auch noch die regionale Sage als Inspirationsquelle hat. Die Männer, oder vielmehr ein bestimmter, komm(t)en hier nicht gut weg - so viel darf verraten werden. Auch die restlichen fünf Geschichten empfehlen sich zur Lektüre und die Rezepte zum Nachmachen und Genießen. Das neue Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Grafschafter Wochenblatt vom Donnerstag, 16. Juni 2011

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16.Juni 2011

15 Juni 2011. EL - Kurier Osnabrücker Nachrichten

Osnabrücker Nachrichten - EL-Kurier

16.06.2011 Grafschafter Nachrichten


Nordhorn


Kulinarisch-kriminelle Petitessen

Nordhorner Autorin Joana Brouwer lässt genussvoll morden

Von Bernd Durstewitz - Nordhorn.


Wenn Opa früher zur Belohnung aus den fuseligen Tiefen seiner Hosentaschen Goldnüsse und Himbeeren zauberte (versteht sich: uneingepackt), dann waren das harmlose Genüsse, denen die Erinnerung nostalgischen Charme verleiht. So ähnlich ergeht es dem Leser mit den acht kurzen Kriminalgeschichten, welche die bewährte Krimi-Autorin Joana Brouwer unter dem Titel „Mord-s-lecker zwischen Ems und Vechte“ (Münster, 2011, Prinzipal Verlag; 171 Seiten) jüngst an der Krimi-Theke zum Verzehr angeboten hat.
Dieses Mal kann man allerdings nicht mit der attraktiven Privatdetektivin Heide von der Heide auf Verbrecherjagd gehen, man muss beim Lesen selber verkorkste Personenbeziehungen, unaufgelöste Konflikte und durchscheinende Motive analysieren, um den Täter zu entdecken (was auf etwa halber Strecke meist gelingt). Man hüte sich jedoch, die in den acht Geschichten angebotenen kulinarischen Petitessen – die Rezepte sind jeweils vorangestellt – sorglos zu kosten. In vier Fällen sind sie vergiftet und bestätigen die alte Erfahrung (die man(n) allerdings nur einmal machen kann): Frauen lieben den Giftmord. Ermordet werden gern unliebsame Ehemänner, untreue Geliebte und – natürlich – betuchte Vererber. Nicht einmal Autorinnen sind gefeit davor, Joana Brouwer zum Opfer zu fallen. Es kann jedoch auch mal der Himmel eingreifen oder der beabsichtigte Mord im Keime stecken bleiben. Voll belustigter Ironie dem eigenen Genre gegenüber (das in seiner kulinarischen Aufbereitung nicht neu ist) erzählt die Autorin erheiternd skrupelfrei und amoralisch. Und erzählen kann sie. Das unterhaltsam spannende Fabulieren auf gut lesbarem Niveau ist ihre Stärke, weniger die sprachliche Ziselierung und Originalität. Für den Grafschafter und den Emsländer bieten die Lokalitäten – Nordhorn oder Neuenhaus, Lingen oder Meppen – einen besonderen Lesereiz, obschon die Heide-Krimis für mehr Lokalkolorit Raum bieten. Der hier nicht beheimatete Leser muss sich an die Zubereitung des „Aperitifs Robby Burns“ oder des „Hitzigen Mohrensüppchens“, des „Göttlichen Filettöpfchens“ oder der „Granatapfelsoße auf einer luftigen Rotweincreme“ halten. Das Erben und der Liebe Tort gebären manchen schönen Mord.

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16.Juni 2011

Grafschafter Nachrichten vom 08.12.2010

Foto: Lindwehr

Spannung versprechen Joana Brouwer (rechts) und Carmen Schomaker am Donnerstag in Neuenhaus.

Niedergrafschaft
„Mysteriöser Mordfall“ in der Grafschaft

Spannende Lesung mit Joana Brouwer in Neuenhaus
hlw Wietmarschen.
Am Donnerstag, 9. Dezember, wird es um 20 Uhr im Alten Rathaus in Neuenhaus eine spannende Lesung mit Joana Brouwer geben. Carmen Schomaker vom Geschäft „die buchhändlerin“ hatte bereits in der vergangenen Woche im Packhaus in Wietmarschen eine Lesung mit Brouwer organisiert.
Die Grafschafter Buchautorin trug einige Episoden ihres Kriminalromans „Marlenes Kind“ vor. Im abgedunkelten Raum lief es den Zuhörern kalt über den Rücken, als die von einem unbekannten Osnabrücker vor dem Grundstück eines abseits gelegenen Hauses in Gildehaus in der Bauernschaft „Sieringhook“ abgelegte große Sporttasche mit der Leiche einer zierlichen jungen Frau entdeckt wurde. Während der Nordhorner Hauptkommissar Dieter Fuchs und sein Lingener Team die Ermittlungen in diesem mysteriösen Mordfall aufnehmen, begibt sich die Osnabrücker Detektivin Heide von der Heide auf die Spuren eines unwiderstehlichen Casanovas. Der Verführer raubt wohlhabenden Frauen den Verstand und betrügt sie um ihr Vermögen. . . .
Joana Brouwer gewährt auch Einblicke in ihr neues Buch „Mord-s lecker zwischen Ems und Vechte“, das im Sommer nächsten Jahres erscheinen soll. Die jeweils mit einem Kochrezept verknüpften fünf Kurzgeschichten aus dem Emsland und der Grafschaft ergeben zusammengestellt ein Fünf-Gänge-Menü. Die Autorin las zudem aus der Romanze „Nadine oder Bobby Burns“ und bot als Kostprobe den gehaltvollen Aperitif „Bobby Burns“ an.

Karten zur Lesung in Neuenhaus werden im Geschäft „die buchhändlerin“ in Wietmarschen, Telefon (05925) 905128, und in Neuenhaus an der Hauptstraße 59, Telefon (05941) 9887175, angeboten.



27.09.2010 Grafschafter Nachrichten


Nordhorn

Mord und Betrug im Grafschafter Milieu

Nordhornerin Joana Brouwer legt ihren fünften Krimi vor

Von Bernd Durstewitz - Nordhorn.


„Dieter … stellte sich ans Fenster. Von hier aus hatte er einen wunderbaren Blick auf die Kirche. Die ersten Händler bauten ihre Verkaufsstände für den wöchentlichen Sonnabendmarkt auf …“ Dieter, das ist der Nordhorner Hauptkommissar Dieter Fuchs, der von Lingen aus die Ermittlungen in einem Mordfall leitet. Das Fenster gehört zu einem Haus in Nordhorns Alter Synagogenstraße. Die Kirche ist die Alte Kirche am Markt. Nachzulesen ist die Nordhorner Topographie im neuesten Krimi der Nordhorner Kriminalautorin Joana Brouwer: „Marlenes Kind“ (Principal Verlag, Münster, 2010; 247 Seiten).
Joana Brouwer hat ihren fünften Heide von der Heide-Krimi exakt in der Grafschaft Bentheim verortet: Sieringhoek, Gildehaus, Nordhorn, Veldhausen, Neuenhaus, Lage. Hier sowie in Lingen und Osnabrück sind navi-genau die Mord- und Ermittlungsstätten zu finden, an denen sich Dieter Fuchs mit seinen Kollegen und die Osnabrücker Privatdetektivin Heide von der Heide im Frühjahr 2009 tummeln, um zwei Morde aufzuklären, die zunächst nichts miteinander zu tun zu haben scheinen: der Mord an einer schönen jungen Frau und der an einem geheimnisvollen Casanova, der als begabter Heiratsschwindler wohlhabende ältere Damen ausnimmt. Den ersten Mordfall bearbeitet der Kommissar, den Betrugsfall die Privatdetektivin im Auftrage einer Geschädigten. Die beiden unterschiedlich bestallten Ermittler kommen sich während der wachsenden Verzahnung der beiden Fälle – dieses Mal ohne Rivalitätskabbeleien – nicht nur beruflich in die Quere, sondern ohnehin auch privat und intim. Sie sind ein Pärchen. Er wünscht sich eine feste Ehebindung, sie will eine Restfreiheit bewahren – ein Übungsplatz für witzige Privatscharmützel.
Die Autorin versteht sich auf einen spannenden Plot, die beiden Morde so geschickt platzierend, dass der im Nachhinein erzählende Detektivroman gegen Ende in einen im Hier und Jetzt spielenden Kriminalroman hinübergleitet. Überhaupt der Plot: Hier spielt die Musik. Trotz Personen- und Namensfülle überschaubar, köchelt die Spannung ständig vor sich hin, am Leben gehalten durch neu eingeführte Personen und Personalverknüpfungen. Da die Motivhintergründe lange im Dunkeln bleiben, erlischt die Spannung nie. Blinde Motive führen den Leser auf Holzwege. Er weiß nicht mehr als die Ermittler. Allenfalls die Personenzeich-nung, die manchmal etwas plakativ ist, lässt frühe Rückschlüsse zu, die aber allesamt unsicher bleiben.
Der zentrale Einfall, Personenidentitäten mit Hilfe von Anagrammen (gewollte Buchstabenvertauschungen) zu verrätseln, ist voll tragfähig. Die Handlung lebt von Gesprächssituationen, die durchaus jeweils eine unverwechselbare Atmosphäre haben. Es wird sprechend ermittelt. Die ab und zu eingestreuten topographischen und historischen Informati-onen tragen zur Milieubildung bei, sind aber nicht durchweg unaufdringlich. Die Sprache ist situativ und personal angemessen, unauffällig auf der Seite des Erzählers, in einigen Fällen klischeehaft.
Joana Brouwer hat mit Heide von der Heide eine Detektivfigur geschaffen, die durchaus serielles Potenzial hat. Das ausgeprägte Lokalkolorit und die Kunst, ein Handlungsgeflecht zu weben, ohne es vorschnell zu zerreißen, machen diesen Krimi lesenswert.

Meppener Tagespost 19.02.2010

Meppener Tagespost vom 19.02.2010
D
ie Frauenleiche am alten Emsarm
Von Hermann-Josef Mammes
Meppen.
Gerade skandinavische Kriminalromane lösen zurzeit einen wahren Leseboom aus. Dabei gelingt es den Spitzenautoren, die Lokalitäten sehr detailgetreu zu schildern und somit den Leser als stillen Beobachter in die Handlung einzubeziehen.
Das neueste Werk der Nordhornerin Schriftstellerin Joana Brouwer führt dieses Stilmittel fast zur Perfektion. Ihr Kriminalroman „Der Fall Aphrodite“ spielt im Emsland und der Grafschaft Bentheim an durchaus bekannten Plätzen wie der Stiftskirche in Wietmarschen oder der Vechte in Nordhorn.
Der Mord selbst ereignet sich in Meppen. Sehr exakt schildert die 58-jährige Schriftstellerin den Fundort der Frauenleiche am Emsalt-arm beim Meppener Jachtclub. Selbst ihre Figuren tragen für diese Region durchaus gängige Familiennamen.
Bei der weiteren Suche nach dem Mörder spielen die Handlungen in Nachbarstädten wie Lingen und Nordhorn. Dabei zahlt sich durchaus aus, dass sich Joana Brouwer bei Achim van Remmerden, Kriminalhauptkommissar der Polizeiinspektion Emsland, fachlichen Rat einholte.
Gerade in den ersten Kapiteln bedient sich die Mutter von drei Kindern hin und wieder einer etwas zu floskelhaften Sprache. Dafür schafft sie es fast so gut wie ihre skandinavischen Vorbilder, den Spannungsbogen auszureizen. Bei der Suche nach dem Täter liefert sie dem Leser am Schluss eine überraschende und zugleich logische Aufklärung. Alles in allem eine lohnenswerte und fesselnde Lektüre gerade für Emsländer, die die Örtlichkeiten kennen.

09. September 2009 Grafschafter Nachrichten

Der Fall Aphrodite



Schöne Frauen leben gefährlich

Joana Brouwers neuer Heide von der Heide-Krimi

Von Bernd Durstewitz - Nordhorn.

Die Nordhorner Autorin Joana Brouwer hat ihren vierten Lokal-Krimi vorgelegt: Der Fall Aphrodite. Heide von der Heide-Krimi (Principal Verlag, Münster, 2009; 244 Seiten, Taschenbuch). Wieder ermittelt die Osnabrücker Privatdetektivin Heide von der Heide in einem Mordfall – zum Leidwesen des staatlicherseits mit der Ermittlung beauftragten Kriminalhauptkommissars Dieter Fuchs aus Lingen, der zugleich ihr Geliebter ist. Die Schauplätze des Detektivromans sind Nordhorn und die Grafschaft Bentheim, der Meppener Hafen, Lingen und Osnabrück. Die Handlung spielt im Jahre 2008 und greift in Rückblenden und Tagebuchaufzeichnungen zurück auf die Jahre 1994 bis 1996. Um das Urteil vorwegzunehmen: Der Krimi mit Lokalkolorit ist spannend, ohne reißerisch zu sein, kunstvoll konstruiert, alltagsnah in Sprache und Aufklärungsarbeit, milieufarbig, teilweise lustig in den kabbeligen Ehedialogen und insgesamt – trotz einiger Schwächen im Detail – gut lesbar.

Im Meppener Hafen wird die Leiche einer zunächst unbekannten Schönen gefunden, die sich als die ermordete Anna Severing entpuppt und deren Mord als „Fall Aphrodite“ von der Mordkommission Lingen unter Leitung des Hauptkommissars Dieter Fuchs bearbeitet wird. Seine Freundin Heide von der Heide mischt sich gegen seinen Willen in den Mordfall ein und stellt eine Verbindung zu einem unaufgeklärten Vermisstenfall her, der in Nordhorn zwölf Jahre zuvor passiert ist. Eine junge Frau namens Silke Lohsen ist 1996 vermutlich einem Verbrechen zum Opfer gefallen, das nie aufgeklärt wurde: Ihr Fahrrad, ihr Portmonee und ihr Ausweis wurden damals am Vechteufer gefunden, ihre Leiche allerdings nicht. Diese beiden Fälle verbinden sich in den Recherchen allmählich miteinander und bilden einen mysteriösen Knoten, den die beiden ungleichen Ermittler, einander in streitbarer Liebe zugetan, aufdröseln wollen, dabei teilweise selber in Gefahr geratend.

Der Mordverdacht verteilt sich auf mehrere Personen und lädt den Leser zur Verfolgung blinder Fährten ein. Dass der Mörder der geheimnisvollen Anna gerade dort zu finden ist, wo der Leser am wenigsten sucht, ist geschickt und spannend konstruiert, allerdings um den Preis einer gewissen, weil ins Pathologische rutschenden Motivschwäche. Die Handlungslogik bleibt jedoch gewahrt.

Der Detektivroman ist nicht auf psychologische Tiefenschärfe von Figuren angelegt, sondern auf geschickte Ver- und Entknüpfung von Handlungsfäden. Er ähnelt dem Fadenverwirrspiel, das Mädchen früher gerne mit geschickten Händen spielten. Vielleicht hängt damit zusammen, dass Frauen hier die entscheidenden Rollen spielen.

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6. September 2009 - EL AM SONTAG


2009-08-25 Mitschnitt Beitrag "Durch den Tag" der Ems-Vechte Welle


interview_25_08_2009.mp3 [3.374 KB]

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25. August 2009 Grafschafter Nachrichten


Über 5000 Besucher bei der Polizei

Erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ in Lingen

gn Lingen. Mehr als 5000 Besucher nutzten am vergangenen Sonntag den „Tag der offenen Tür“ der Polizeidirektion Osnabrück bei der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim in Lingen und gönnten sich einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit. Themenschwerpunkt des Tages waren die „Gefahren aus dem Internet – Cybercrime“. Darüber informierten Mitarbeiter des Präventionsteams, des Betrugskommissariates und der Datenverarbeitungsgruppe in Vortragsreihen und an einem Info- Stand.

Rund um die Polizeigebäude am Brockhauser Weg und an der Georgstraße waren Polizeifahrzeuge aufgestellt und man konnte dem Technischen Hilfswerk, der Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Neben Fahrzeugen der Autobahnpolizei gewährte auch die Technische Ermittlungsgruppe Umwelt (TEGU) bei einem simulierten Gefahrgutunfall einen Einblick in ihre Arbeit. Natürlich konnten die Besucher auch die Polizeiwache besichtigen und gerade bei den kleineren Gästen kam ein Blick in die Polizeizellen sehr gut an und auch der Stand des Erkennungsdienstes, wo Fingerabdrücke genommen wurden, war dicht umlagert. Die Kriminalautorin Joana Brouwer aus Nordhorn las aus ihrem aktuellem Krimi „Der Fall Aphrodite“, der an Orten im Emsland, der Grafschaft Bentheim und im Osnabrücker Land spielt.

Höhepunkte des „Tages der offenen Tür“ waren, wie erwartet, die Vorführungen der Polizeihundestaffel und des Systemischen Einsatztrainings, bei dem das Publikum dicht gedrängt um den Vorführbereich stand und die Festnahme von Tätern und die Suche nach Rauschgift und Waffen gespannt verfolgte.

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2009-08-23 Live Interview Ems-Vechte-Welle


Mitschnitt Live Interview mit Inga Graber - Ems-Vechte Welle - vom "Tag der offenen Tür" der Polizeidirektion Osnabrück - Veranstalter: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

2009-08-23 Live- Interview Ems Vechte Welle [5.523 KB]

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21. August 2009 Grafschafter Nachrichten

Internet-Kriminalität Thema bei „Tag der offenen Tür“ der Polizei

Lingen. In diesem Jahr findet der „Tag der offenen Tür“ der Polizeidirektion Osnabrück bei der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim in Lingen statt. Themenschwerpunkt dieser Veranstaltung sind die „Gefahren aus dem Internet - Cybercrime“. Am Programm beteiligt sind neben den Beamten der Polizeiinspektion ihre niederländischen Kollegen, die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk, der ADAC, die Verkehrswacht Lingen, das Deutsche Rote Kreuz und der „Weisse Ring“. Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet um 18 Uhr. Schauplatz ist das Gelände der Inspektion zwischen Georgstraße und Brockhauser Weg.

Vorgesehen sind unter anderem eine Reihe von Vorträgen und Informationsmöglichkeiten zum Schwerpunktthema des Thema, zudem gibt es Vorführungen einer Polizeireiterstaffel aus Braunschweig sowie der Polizeihundestaffel der Polizeidirektion Osnabrück. Demonstriert wird auch die Arbeit der Technischen Ermittlungsgruppe. Besucher können sich zudem Polizeisonderfahrzeuge ansehen und einen Blick in die Polizeizellen werfen. Für musikalische Unterhaltung sorgt während des Tages das Politie Orkest Noord Nederland. Um 13, 15 und 17 Uhr gibt es zudem Lesungen der Krimi-Autorin Joana Brouwer aus Nordhorn.

Für die kleinen Gäste wird im Verkehrssicherheitsbus der Polizei Osnabrück eine Puppenbühne eingerichtet. Die Feuerwehr Lingen bietet ihnen zudem Spaß mit einer Wasserspritzwand. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt die Jugendfeuerwehr Bramsche mit Getränken, Kaffe und Kuchen sowie Leckereien vom Grill.

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Grafschafter Nachrichten vom 11. November 2009

18.09.2008 - EMS - VECHTE - WELLE

Interview vom 18. September 2008 um 19.05 - 20.00 Uhr in der Sendung:
Teatime - Abendmagazin

Interview [17.114 KB]

03.09.2008 - Emsland-Kurier

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18.09.2008 -

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21.08.2008 - Interview Ems-Vechte-Welle

Interview vom 21. August 2008 [9.084 KB]

DURCH DEN TAG
das Mittagsgespräch mit Mario Köhne,

Joana Brouwer und dem Kriminalhauptkommisar, Herrn Achim van Remmerden, dem Pressesprecher der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim.

20.08.2008 - EMS - REPORT

Nina Hawranke schreibt am 20. August 2008 im EMS - REPORT:

20.08.2008 - EMS - REPORT

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Grafschafter Nachrichten vom 08. August 2008

Die Nordhorner Autorin

Joana Brouwer

Brouwer legt neuen Krimi vor

„Valentinstag“


tk NORDHORN
Die Nordhorner Autorin Joana Brouwer hat einen neuen Kriminalroman herausgebracht. Der Krimi mit dem Titel „Valentinstag“ spielt an Orten in der Grafschaft, im Emsland und im Osnabrücker Raum.

In dem dritten Werk geht es um die Ermordung der attraktiven Elke Huse, einer ehemaligen Geliebten des Osnabrücker Kommissars Dieter Fuchs. Weswegen nahm der Täter die roten Schnürstiefel der Ermordeten an sich? Diese Frage versucht die Osnabrücker Detektivin Heide von der Heide in ihrem dritten Fall zu beantworten. Als zwei männliche Opfer auf ähnliche Art erdrosselt aufgefunden werden, ist die Verwirrung perfekt. Gemeinsam mit dem Kommissar begibt Heide von der Heide sich auf die geheimnisvollen Spuren eines Mörders, dessen Motiv für seine Taten lange Zeit im Dunkeln liegt.

Die Schriftstellerin Joana Brouwer wurde in der Grafschaft Bentheim geboren. Die heute 57 Jahre alte Autorin war einige Jahre im Schuldienst tätig und arbeitete danach im Architekturbüro ihres Mannes. Sie ist Mutter von drei erwachsenen Kindern, hat drei Enkelkinder und lebt mit ihrem Mann in Nordhorn.
Sie schrieb bereits die Bücher "Schein und Sein, "Die Teufelsfrucht" und "Wenn die Sonne weggegangen".

„Valentinstag“,
Regionalkrimi,
Taschenbuch, 236 Seiten,
Principal-Verlag Münster,
9,80 Euro
ISBN 978-3-89969-071-2.

14.11.2007 - Grafschafter Nachrichten

Joana Brouwer

Grafschafter Nachrichten vom 14. November 2007

Pressemitteilung


Anerkennung für Autorin

tk Nordhorn/Meppen.
Die Nordhorner Autorin Joana Brouwer hat mit ihrem Kriminalroman „Schein und Sein" auf der Nominierungsliste für den Literaturpreis „Das neue Buch in Niedersachsen und Bremen" gestanden. Wie ihr Verlag mitteilte, vergab der Verband deutscher Schriftsteller (VS) im „Verdi"-Landesverband Niedersachsen/Bremen in der vergangenen Woche bei den Niedersächsischen Literaturtage in Meppen den mit 1500 Euro dotierten Literaturpreis an Barbara Wendelken für ihr Kinderbuch „Und alles wegen Laura" (Überreuter Verlag). Auf der Nominierungsliste, aus der eine dreiköpfige Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Gert Sautermeister die Preisträger ermittelte, standen neben dem Regionalkrimi von Joana Brouwer noch die Werke von Jürgen Alberts („Familiengift"), Margot Ehrich („Mädchenlied") und Inge Buck („An diesem Tag").

08.11.2007 - NOMINIERUNG für den Literaturpreis

Schein und Sein

VS – VERBAND DEUTSCHER SCHRIFTSTELLER –
Fachgruppe Literatur Niedersachsen und Bremen in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
Landesvorsitzender: Dr. Johann-Günther König
Kohlhökerstraße 73, 28203 Bremen, T: 0421 7942847
eMail: schreiben.an@johann-guenther-koenig.de

PRESSEMitteilung
(Freigabe ab: Donnerstag, 8. November 2007, 17 Uhr)

Hannover/Bremen. Der Verband deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di, Landesverband Niedersachsen/Bremen vergibt den Literaturpreis Das neue Buch in Niedersachsen und Bremen (1500,- _) anläßlich der Niedersächsischen Literaturtage in Meppen (8-11.11.2007) an:

Barbara Wendelken für ihr Kinderbuch Und alles wegen Laura (Überreuter Verlag)

Den Förderpreis Das neue Buch (500,- _) erhalten:
Angelika Sinn und Birgit Ramsauer für ihr Kunstbuch: Himmelssüchtig. Mit Paula Modersohn-Becker in Paris (Kellner Verlag).

Vorgeschlagen werden konnten literarische Monographien, die zwischen dem 1. Juli 2006 und dem 30. Juni 2007 in Buchform erschienen sind und deren Autorin bzw. Autor in Niedersachsen oder Bremen lebt oder von dort stammt. Eine dreiköpfige Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Gert Sautermeister ermittelte die Preisträger.

Die Werke von Jürgen Alberts (Familiengift), J o a n a B r o u w e r (Schein und Sein), Margot Ehrich (Mädchenlied) und Inge Buck (An diesem Tag) bilden die Nominierungsliste.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann-G. König
- Landesvorsitzender -


PRESSE AKTUELL

Die EMS-VECHTE-WELLE präsentiert: